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Phlebologie

Mehr als die Hälfte aller Europäer leidet unter Venenerkrankungen. Freilich sind Krampfadern nicht nur ein kosmetisches Problem. Unbehandelt können daraus ernste Erkrankungen entstehen.

 Sie signalisieren gefährliche Schwachstellen im Organismus und können zu Folgeschäden führen, unter denen ein Betroffener lebenslang leiden muss.

Früherkennung schützt

Venenkrankheiten kündigen sich durch typische Zeichen an, die Sie durch etwas Selbstbeobachtung rechtzeitig erkennen können. Bei folgenden Symptomen sollten Sie aktiv werden:

  • schwere, müde Beine
  • Spannungsgefühle, Krämpfe
  • Hitzegefühl in den Beinen
  • Ziehende oder stechende Schmerzen in den Waden
  • Schwellungen am Knöchel
  • Erste kleine Krampfadern

Wir bieten Ihnen:

  • Venenkompressionsstrümpfe
  • Venenkompressionsstrumpfhosen
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Zahlreiche medizinische Spezial- bzw. Kompressionsstrümpfe sind  bei S.O.B. Kerkoc auch in modischen Farben erhältlich und unterstützen den venösen Blut-Rücktransport zum Herzen

Wann verordnet der Arzt Kompressionsstrümpfe?

Der Arzt kann medizinische Kompressionsstrümpfe oder – strumpfhosen bei allen Erkrankungen der Beinvenen einsetzen.

Wo erhöhte Gefahr für eine Erkrankung besteht, empfiehlt es sich, bereits vorbeugend Kompressionsstrümpfe zu tragen. Sie werden dann verordnet, wenn die Behandlung einer Venenerkrankung zeitweilig oder endgültig nicht möglich ist und eine Verschlimmerung des Leidens verhindert werden soll.

Ebenso kann der Arzt mit Kompressionsstrümpfen ein Behandlungsergebnis sichern, sei es nach einer Krampfadernverödung oder – operation oder nach einer Thrombose in den tiefen Venen. Die  Kompressionsstrumpf- Verordnung wird im Fachgeschäft von besonders dafür geschultem Personal ausgeführt. Die Beinmasse wird ermittelt, die dieser Masse entsprechende und passende Größe bestimmt und die Kompressionsstümpfe oder – strumpfhosen auf Wunsch mit Hilfe anprobiert.

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  • Venenkissen
  • Gesundheitsschuhe

Wie wirken Kompressionsstrümpfe?


Sie üben in der Fesselgegend den stärksten Druck aus. Dort entstehen nämlich in der Regel Ödeme und Geschwüre. Die Druckeinwirkung nimmt Richtung Knie/ Oberschenkel stufenlos ab. Die Druckstärke des Strumpfes, je nach Schweregrad der Erkrankung leichter, mittelkräftiger oder besonders kräftiger Druck auf das Bein, kann nur Ihr Arzt bestimmen.

Die physiologisch richtige Druckabstufung bei Kompressionsstrümpfen und ihre individuell dosierbaren Druckstärken addieren sich zur optimalen medizinischen Wirkung:

Die Leistung der Muskelpumpe wird erhöht, um die Strömungsgeschwindigkeit des venösen Blutes zu beschleunigen und Venenklappen wieder schlussfähig zu machen, Ödeme werden verhindert, die Thrombosegefahr gesenkt sowie Veneninsuffizienz und deren Komplikationen wird entgegen gewirkt.